
Mit dem Thema „Grenzenlos leben“ beschäftigt sich die AG Charlemagne mit den Lebensbedingungen der Menschen in der Grenzregion und der Frage, wie das tägliche Leben über die Grenzen von Deutschland, Belgien und den Niederlanden hinweg erleichtert werden kann. Im Mittelpunkt stehen dabei Bereiche, in denen die Grenze im Alltag noch spürbar ist beispielsweise bei Bildung, Arbeit, Gesundheit, Wohnen, Kultur oder sozialen Angeboten.
Ziel ist es, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu stärken und bestehende Hindernisse für die Bevölkerung abzubauen. Dazu gehört vor allem, Informationen und Angebote aus den drei Ländern besser zugänglich zu machen und gemeinsame Strukturen und Projekte aufzubauen.
Die AG Charlemagne unterstützt und entwickelt deshalb Projekte, die den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den Kommunen und Regionen fördern. Dazu gehören unter anderem grenzüberschreitende Bildungs- und Kulturangebote, gemeinsame Veranstaltungen sowie Projekte, die den Zugang zu Informationen und Dienstleistungen im Nachbarland erleichtern. Langfristig soll die Grenze im Alltag weniger eine praktische Hürde darstellen und die Region stärker als gemeinsamer Lebensraum funktionieren.